Formen von Eiweißdrinks
Eiweißdrinks und ihre Einteilung
Eiweiß sollte in keinem Essensplan eines Bodybuilders fehlen. Doch nicht nur Bodybuilder sind auf Eiweiß angewiesen, so ziemlich jeder Mensch benötigt genügend Eiweiß. Eiweißmangel kann man an sich leicht feststellen, wenn sich der Nagel an Mittel-, Ring- oder Kleinem Finger etwas weiß verfärbt. Eiweißquellen gibt es in unserer täglichen Nahrung genug und können aus unterschiedlichen Quellen bezogen werden. So beispielsweise Magerquark, Eier, Fisch oder Putenfleisch.
Die Eiweißquellen
Wie in der normalen Nahrung auch gibt es auch bei den Eiweißdrinks verschiedene Eiweißquellen die genutzt werden können. Die gängigsten Quellen sind Molke, Egg oder Soja. Diese gelten als die hochwertigsten Proteinquellen. Doch Eiweißdrinks werden noch mal in drei unterschiedliche Formen unterteilt.
Formen der Eiweißdrinks
Erste Form ist das Wheyprotein. Ein Eiweißdrink aus Wheyprotein sollte vor allem rund ums Training konsumiert werden, da hier eine schnelle Versorgung mit Eiweiß unabdingbar ist. Ein Eiweißdrink aus Wheyprotein hat den zusätzlichen Anteil, dass er eine große Anzahl an Aminosäuren enthält, den Grundbausteinen des Proteins.
Die zweite Form ist der Mehrkomponenten Eiweißdrink. Er besteht aus allen oben genannten Eiweißquellen, also Molke, Egg und Soja. Der Vorteil dieses Eiweißdrinks ist die unterschiedlich schnell erfolgende Aufnahme der verschiedenen Eiweißquellen, wodurch dem Körper auch noch lange Zeit nach der Einnahme Eiweiß zur Verfügung steht. Die dritte Form sind Eiweißdrinks, die zusätzliche Kohlenhydrate enthalten und somit mehr Kalorien pro Eiweißdrink entstehen. Diese Form der Eiweißdrinks wird gerne bei Massephasen, beziehungsweise wenn eine Gewichtszunahme forciert wird, benutzt.